Vita - deutsch                                     englisch  |  französisch  |  italienisch  | japanisch

 

Egbert Junghanns, Bass-Bariton

Der Bariton Egbert Junghanns wurde im sächsischen Erzgebirge geboren.

Seine ersten musikalischen Anregungen erhielt er im Dresdner Kreuzchor,

wo er bereits früh solistische Aufgaben übernahm. Danach studierte er an

der Musikhochschule Dresden Gesang.

Seine Laufbahn begann am Opernhaus Chemnitz und setzte sich an der

Sächsischen Staatsoper Dresden fort. Gastspiele führten ihn an die Oper

Leipzig und die Staatsoper Berlin.

Egbert Junghanns gewann mehrere Preise bei Internationalen Wettbewerben

u.a. in Karlsbad und Wien; er ist Schumann-Preisträger und errang den

1. Preis beim VII. J.S.Bach-Wettbewerb in Leipzig.

Heute arbeitet Egbert Junghanns freischaffend. Sein breites und vielfältiges

Repertoire führte ihn in viele europäische Kulturzentren wie Madrid, Rom,

Venedig, Mailand, Berlin, Wien, Paris, sowie nach Japan, Brasilien, Israel

und in die USA.

Er konzertierte unter namhaften Dirigenten wie Rafael Frühbeck de Burgos,

Kurt Masur, John Nelson, Gerd Albrecht, Sir Colin Davis, Bernard Haitink,

Marek Janowski und Peter Schreier sowie mit bedeutenden Orchestern u.a.

Staatskapelle Dresden, Staatskapelle Berlin, DSO Berlin, Camerata Academica

Salzburg, Israel Philharmonic Orchestra, Chicago Symphony Orchestra,

Tschechische Philharmonie.

Zahlreiche Einspielungen von Egbert Junghanns liegen auf CD vor.

 

In den letzten Jahren konzertierte er u.a. am Teatro Comunale di Bologna, mit dem

Orchestre de la Suisse Romande in Genf und Lausanne, in Israel mit dem IPO und

Jerusalem Symphony Orchestra sowie mit der Matthäus-Passion von

J.S.Bach unter der Leitung von Peter Schreier in Frankreich, Japan und beim

Prager Frühling. Für das Label cpo spielte er 2007 August Enna: Heiße Liebe (Matthäus) beim NDR ein und wurde im gleichen Jahr für die Einspielung der Oper "Sardakei" (König Urumuru) von Ernst Krenek mit dem Echo Klassik ausgezeichnet.
Am Gärtnerplatztheater München sang er die Titelpartie in „Majakowskis Tod“ von Dieter Schnebel. Besondere Konzerterlebnisse in 2008 waren

die Matthäus-Passion von J.S.Bach mit dem Thomanerchor in der Leipziger Thomaskirche, Aufführungen von Dvoraks Stabat Mater in Griechenland,

Kurt-Weill-Konzerte mit HK Gruber beim MDR im Gewandhaus Leipzig wie auch

„les noces“ von Strawinsky (in Originalsprache) im Konzerthaus Berlin.

 

 

Home                                                       nach oben                                                   Kontakt